Miami

Miami

braungebrannte Edelkörper, endlose Strände, crazy Nightlife, und Wolkenkratzer unter karibischer Sonne. So stellt man sich Miami vor. Stimmt alles, aber es gibt noch viel mehr …

Miami erfüllt jedes Klischee, bietet aber noch etwas mehr. Die Stadt, welche man gerne in Downtown Miami und Miami Beach unterteilen kann, ist ein großer Komplex bei fast immerwarmen Temperaturen.

Ich hatte hier für einige Tage in einem Hostel für einen schmalen Dollar nur ganze 3 Blöcke vom berühmten Miami Beach übernachtet (inkl aller Mahlzeiten). Die Anreise ging streßfrei per Flugzeug, und dann mit dem Expressbus vom Flughafen für nur 2,40 USD in 45 Minuten vorbei auf eigenen Busspuren bis Miami Beach, ihr könnt euch daher das Taxi für teuer Geld und Stau inklusive sparen.

Generell ist der ÖPNV sehr zu empfehlen, da er das riesige Stadtgebiet sehr gut abdeckt. Der Bahnhof der Amtrak liegt zwar etwas weit außerhalb des Zentrums, aber auch hier fahren Busse um die Züge zb nach Washington oder New York zu erwischen.

Was kann man in der Stadt so tun? Es gibt einiges zu sehen:

  • Botanischer Garten
  • Freedom- Tower
  • Holocaust- Memorial
  • Strand von Miami Beach
  • Yachthafen
  • Luxus- Einkaufsmeile
  • Finanzdistrikt mit dem kostenlosen Skyliner “Miami Dade Metromover”
  • Ocean- Drive

Ich empfehle euch vor allem den botanischen Garten und das Holocaust- Memorial, es sind zwei versteckte Highlights die man hier nicht erwartet. Natürlich sollte Strand so oft es geht nicht fehlen, das Wasser ist warm und der Palmengesäumte Strand riesig und herrlich. Es lohnt sich vor allem auch einmal eine Fahrt mit dem Miami-Dade-Metromover, da man hier Downtown Miami gut kennen lernt. Wer will kann zb in einem der großen Disney-Stores gut einkaufen, oder andere tolle Sachen in den zahlreichen Geschäften erwerben. Beim Nightlife habe ich gekniffen, da mir die Eintrittsgelder in die zahlreichen Locations zu hoch waren, und der überteuerte Alkohol in den Clubs nicht meinem Niveau entspricht. Man kann aber abends und nachts super gut beobachten, wie ein Luxusauto nach dem nächsten aufgestylte Partygänger in die Locations bringt, natürlich auch trinkwütiges Jungvolk welches hier die sogenannten Clubtouren mitmacht (von denen ich bei den Preisen abrate).

Ein Besuch vom Stadtteil “Little Havanna” lohnt sich im übrigen nicht, sicherlich leben hier viele Exil- Kubaner, aber mehr ist es auch nicht. Einzig bei den Festivitäten ist es einen Besuch wert, um halbwegs das Feeling des Cuban way of life zu erfahren.

Die Stadt war für mich vor allem mit dem bekannten Freedom- Tower und den zahlreichen unterschiedlichen Bauten aus vielen Epochen reizvoll.

Nach 3 Tagen Aufenthalt und vielen neuen Eindrücken bin ich in der frühe mit dem ersten Zug dann nach Washington aufgebrochen.

FOTOALBUM

Miami

119 new items · Album by Uwe Rüdiger

 

Über den Autor

Rüdi administrator

Schreibe eine Antwort